Montag, 7. Dezember 2009

04.-05.12. oder "Die Wüste lebt"

Hallo zusammen,
etwas verspätet aber doch ABSOLUT erwähnenswert ist Alinas und meine erste Wüstenerfahrung in der Negev. Diese machten wir Anfang Dezember mit Shay (immernoch nicht geklärkt, wie er sich jetzt genau schreibt, auf hebräisch sieht es jedenfalls so aus: שי ) und es war für mich ein wunderbarer Traum, der viel zu schnell vorbei ging. Er dauerte nämlich nur ganze 24 Stunden an.
Nachfolgend seht ihr Bilder (in umgekehrter Reihenfolge) und ich hoffe, dass ihr vielleicht auch ohne Worte einen annähernden Eindruck von diesem beeindruckenden Erlebnis bekommt.

Der kleine Schattenspot in der Mitte auf dem Bild, in der Spalte zwischen den beiden Bergen war unser Konservenfutter- Mittagsessen- Platz:


Blick nach Israel hinein. Die unterschiedlichen Farben sind auf zwei unterschiedlich alte Kontinentalplatten zurückzuführen.

Blick in Richtung Sinai, also Ägypten (dunkleren Berge im Hintergrund). Zum Greifen nah.


Steine, Steine, Steine...


Blick auf das rote Meer.


Wüstenwanderung heißt: Die Sonne knallt erbamungslos auf dich nieder!




Unser Zeltplatz am frühen Morgen:


Blick auf Eilat. Auf der anderen Seite des roten Meeres (Bucht) sieht man links in der Ecke eine jordanische Stadt. Rechts, nach dem einzelnen Licht am Strand anfangend, ist Saudi-Arabien zu bewundern. Ich muss ehrlich sagen, dass mir bis zu diesem Zeitpunkt in keinster Weise klar war, wie wahnsinnig klein das hier tatsächlich ist...


Zum Abschluss ein wunderbares Foto von einer Kakteenblüte:


Alles Liebe,
V.

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